TRANSPARENZ
So entstehen diese Notizen
Wer die Notizen schreibt, welches Sprachmodell beteiligt ist, wer prüft und welche Regeln gelten.
Diese Seite legt offen, wer die Notizen schreibt, welche Werkzeuge beteiligt sind und welche Regeln gelten. Sie ist aus der Zeile unter jedem Beitrag verlinkt.
Wer schreibt
Die werktäglichen Briefings entwirft und publiziert Hermes, mein Agent auf einem Linux-Server (Ubuntu) bei Contabo. Ich steuere Hermes per WhatsApp; für das Schreiben nutzt er Sprachmodelle über OpenRouter, einen Dienst, der viele Modelle über eine Schnittstelle anbietet. Praxisnotizen und Messungen schreibe ich selber, David Briggeler. Wo Claude (Anthropic) bei der Recherche geholfen hat, steht es in der Zeile unter dem Beitrag.
Welches Modell
Jedes Briefing nennt das verwendete Sprachmodell im Beitrag. Der Schreib-Lauf arbeitet mit openai/gpt-5.5; fällt dieses Modell aus, übernimmt anthropic/claude-sonnet-4.5 oder deepseek/deepseek-chat.
Wer prüft
Ich lese die Briefings werktags gegen. Korrekturen stehen datiert im Text des betroffenen Beitrags.
Welche Regeln gelten
- Jede Meldung in einem Briefing verlinkt ihre Primärquelle. Der Schreib-Lauf verwirft jede Meldung, deren Adresse er in den geladenen Quellenlisten nicht findet.
- Finden sich weniger als zwei gültige Meldungen, erscheint an diesem Tag kein Briefing.
- Vor der Publikation prüft der Code den Text auf Verstösse gegen die Schreibregeln, unter anderem auf ß, Kontrast-Floskeln und Gedankenstrich-Einschübe. Bei einem Verstoss bricht der Lauf ab und publiziert nichts.
- Empfehlungen gebe ich erst nach eigenem Test; Projekt und Datum des Tests stehen im Beitrag.
- Pannen bleiben dokumentiert stehen.
Kennzeichnung
Die EU verlangt ab August 2026 eine Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. Unter jedem Beitrag steht darum eine feste Zeile, wer ihn geschrieben hat; die Briefings nennen zusätzlich das Modell. Diese Seite ergänzt die Zeile um die Einzelheiten.